Vielleicht spürst du schon lange, dass dein Kind anders lernt als andere. Es braucht vielleicht mehr Zeit für Entwicklungsschritte, wirkt schneller erschöpft, ist im Alltag von Reizen überflutet oder scheint ständig „unter Spannung“ zu stehen. Vielleicht findest du, dass es schwer zur Ruhe kommt, sich mit Bewegungen schwertut oder im sozialen Miteinander schnell überfordert reagiert – und du wünschst dir eine Entwicklungsförderung, die genau das berücksichtigt.
Vielleicht hatte dein Baby auch einen schweren Start ins Leben – als Frühgeborenes, nach medizinischen Eingriffen oder weil es krank zur Welt kam. Manches davon hat sich vielleicht beruhigt, und doch spürst du, dass dein Kind in seiner neuromotorischen Entwicklung noch besondere Entwicklungsförderung und Unterstützung braucht.
Möglicherweise seid ihr schon mitten in Diagnostik oder Therapie. Vielleicht habt ihr eine Diagnose wie ADHS, Autismus, eine Entwicklungsverzögerung oder eine körperliche Behinderung erhalten. Vielleicht gibt es aber auch noch gar keine klaren Worte – nur dein inneres Gefühl:
„Mein Kind ist besonders. Und ich wünsche mir eine Entwicklungsförderung, die es wirklich in seiner Eigenart sieht.“
In meiner Arbeit geht es nicht in erster Linie um Befunde oder Labels. Im Mittelpunkt stehst du mit deinem Kind und seiner Art, die Welt wahrzunehmen. Über Bewegung, Wahrnehmung und das Nervensystem unterstütze ich die neuromotorische Entwicklungsförderung deines Kindes und eröffne neue Erfahrungen. So entsteht eine Form von Entwicklungsförderung, die dein Kind in seinem eigenen Tempo begleitet und seine vorhandenen Fähigkeiten stärkt.






Im Mittelpunkt steht dein Kind
Über Bewegung, Wahrnehmung und das Nervensystem unterstütze ich die neuromotorische Entwicklungsförderung deines Kindes.
Im Mittelpunkt stehst du mit deinem Kind und seiner/ihrer Art, die Welt wahrzunehmen. Entwicklungsförderung bedeutet hier, dass wir die individuellen Signale deines Kindes ernst nehmen und gemeinsam nach Wegen suchen, wie es sich in seinem Körper sicherer, freier und handlungsfähiger fühlen kann.
Bewusste Impulse
Sanfte Variationen vertrauter Bewegungen regen das Nervensystem an, neue Möglichkeiten zu entdecken – ohne Druck, im eigenen Tempo. So entsteht eine neuromotorische Entwicklungsförderung, die sich an dem orientiert, was dein Kind bereits kann, und behutsam daran anknüpft.
Motivationsgeleitetes Lernen
Lieblingsspiele, vertraute Muster und persönliche Interessen deines Kindes bilden die Basis für natürliche Lernmomente und stärkere Selbstwirksamkeit. Entwicklungsförderung bedeutet hier: Lernen darf sich lebendig, spielerisch und sinnhaft anfühlen – nicht wie ein „Training“, sondern wie eine stimmige Erfahrung.
Individuelle Entwicklung
Viele Kinder brauchen mehr Zeit für bestimmte Schritte oder reagieren sensibel auf Reize. Ich knüpfe immer an dem an, was dein Kind schon kann, und gestalte daraus eine individuell passende Entwicklungsförderung, die den eigenen Rhythmus deines Kindes respektiert.
Neue Optionen im Alltag
Fein abgestimmte Bewegungserfahrungen unterstützen Kinder dabei, sich sicherer zu bewegen, besser wahrzunehmen und Handlungskompetenz aufzubauen. So kann Entwicklungsförderung ganz konkret im Alltag spürbar werden – zum Beispiel beim Spielen, Anziehen, Treppensteigen oder in Begegnungen mit anderen.
Ein sicherer Rahmen für Lernen und Entwicklung
Lernen und Entwicklungsförderung brauchen Sicherheit. Deshalb schaffe ich einen Raum, in dem sich dein Kind emotional, körperlich und psychisch geschützt fühlt. Ich arbeite mit deinem Kind, nicht an ihm. Manche Kinder reagieren sehr sensibel auf Berührung oder Geräusche, andere nehmen Reize eher gedämpft wahr – ich passe mich diesen Bedürfnissen an.
Ich lade dein Kind dazu ein, neue Schritte auszuprobieren, aber niemals bis an den Punkt von Stress oder Überforderung. Komfort, Neugier und Freude fördern Lernprozesse – Anspannung blockiert sie eher. Genau hier setzt eine achtsame Form von Entwicklungsförderung an: Sie respektiert Grenzen und stärkt Vertrauen.
Ich betrachte jedes Kind als ganzheitliches Wesen: Bewegung, Wahrnehmung, Gefühle und Denken greifen ineinander. Neuroplastizität – die Fähigkeit des Gehirns, aus Erfahrung zu lernen und sich zu verändern – bildet die Grundlage meiner Arbeit. So entsteht eine Entwicklungsförderung, die das Nervensystem deines Kindes einlädt, neue Wege zu finden, statt es in feste Formen zu pressen.
So entsteht ein achtsamer Lernraum, in dem dein Kind neue Bewegungs- und Wahrnehmungswege sicher erkunden kann – als Basis für nachhaltige, innere Entwicklungsförderung.

Erkennst du dein Kind in diesen Beschreibungen?
Du fragst dich, ob NeuroHorizons® das Richtige für dein Kind ist?
Ich begleite Kinder, bei denen du spürst, dass sie in ihrer Entwicklung eine besondere Form von Begleitung und Entwicklungsförderung brauchen – mit oder ohne Diagnose. Zum Beispiel:
Aufmerksamkeitsbesonderheiten (z. B. ADHS/ADS)
Kinder, die sich schwer konzentrieren können, schnell abgelenkt sind oder innerlich oft „unter Strom“ stehen.
Autismus-Spektrum
Kinder, die anders kommunizieren, Kontakte anders gestalten oder sich mit Veränderungen im Alltag schwertun.
Motorische Entwicklungsverzögerungen
Kinder, die bestimmte Bewegungen später erlernen, unsicher wirken, schneller ermüden oder deren Bewegungen eingeschränkt sind.
Sprachliche Entwicklungsverzögerungen
Kinder, die später zu sprechen beginnen, sich schwer ausdrücken oder Sprache anders verarbeiten.
Sensorische Verarbeitungsbesonderheiten
Kinder, die Reize wie Berührung, Geräusche oder Bewegung sehr stark oder kaum wahrnehmen und dadurch schnell überfordert oder schwer erreichbar wirken.
Neurologische Besonderheiten
Kinder, bei denen sich Bewegung, Muskelspannung und Körperkontrolle von Beginn an anders entwickelt haben – zum Beispiel nach Schwangerschafts- oder Geburtskomplikationen, frühen Erkrankungen, Sauerstoffmangel oder längeren Krankenhausaufenthalten. Dazu gehören auch Kinder mit Epilepsien, Bewegungsstörungen (wie Zerebralparese) sowie genetisch bedingten Syndromen, die sich durch Abweichungen von typischen Entwicklungsmeilensteinen zeigen. Ebenso Kinder, die mit einer körperlichen Behinderung zur Welt gekommen sind, spastisch wirkende Bewegungsmuster zeigen oder nach einem Unfall bleibende Beeinträchtigungen in ihrer Bewegung und Wahrnehmung entwickelt haben.
Lernschwierigkeiten (z. B. Legasthenie, Dyskalkulie)
Kinder, denen Lesen, Schreiben oder Rechnen trotz großer Anstrengung schwerfällt, die sich schnell erschöpft oder frustriert fühlen und im schulischen Lernen zusätzliche Unterstützung brauchen.
Andere Entwicklungs- und Wahrnehmungsbesonderheiten
Kinder, bei denen du spürst: „Mein Kind braucht in seiner Entwicklung eine besonders feinfühlige Begleitung.
Bei mir steht nicht die Behandlung der Diagnose im Mittelpunkt, sondern die Unterstützung von Selbstwahrnehmung, innerer Organisation, Handlungsfähigkeit und einem stimmigen Körpergefühl.
NeuroHorizons® versteht jedes Kind als lernfähig und kompetent. In einem sicheren, fein abgestimmten Lernraum kann dein Kind neue Bewegungsvarianten, bessere Selbstorganisation und mehr Orientierung im eigenen Körper entdecken – ganz ohne Druck, ganz in seinem Tempo.
Noch Fragen?
Spürst du, dass dein Kind von NeuroHorizons® profitieren könnte?
Wenn du magst, schauen wir uns in einem unverbindlichen Gespräch an, was dein Kind gerade braucht und wie ich euch begleiten kann.
